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Gautier Capuçon und die Berliner Philharmoniker spielen Schostakowitsch

Gautier Capuçon war am 12., 13. und 14. Mai als Solist bei den Berliner Philharmonikern zu erleben. Unter der Leitung von Semyon Bychkov konzertierten der Weltklasse-Solist und das Spitzenorchester in der Berliner Philharmonie. Auf dem Programm stand Dimitrij Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur, das neben Strauss' Heldenleben in der zweiten Hälfte das Publikum begeisterte.

Das Konzert am 13. Mai wurde in der Digital Concert Hall live übertragen, am 14. Mai gab es eine Live-Übertragung des Konzertes beim Kulturradio rbb.

"Eingestimmt auf die Wahrhaftigkeit, die diesen Abend durchzieht, wurde es indessen durch den jungen Franzosen Gautier Capuçon, der das Solo in Schostakowitschs erstem Cellokonzert übernimmt und nicht allein das charakteristisch puckernde Namensmotiv D-es-c-h mit gerader, zünftiger, unverstellter Tongebung spielt. Capuçon gibt das Bild eines Cellisten ab, der wenig kalkuliert, schon gar nichts wissen will von jener Mischung aus Blasiertheit und nervöser Erregung, die mit diesem Instrument so oft verbunden wird." (Der Tagesspiegel, 14.05.2017)

"Der französische Solist Gautier Capuçon spielt sich in der Kadenz zuvor regelrecht in Rage […]. Und auch wenn sein Cellospiel in den ersten zwei Sätzen nicht frei von virtuosem Showgebaren und Schwelgereien ist: Capuçons hohes musikalisches Vermögen steht jederzeit außer Frage" (Berliner Morgenpost, 14.05.2017)

"Capuçon’s performance was a mighty feat, and he was matched by often stunning playing from the orchestra […]. It was an overwhelming performance" (bachtrack.com, 15.05.2017)

Eine tolle Kritik des Cellokonzerts und Capuçons Interpretation ist HIER auf dem Kulturradio rbb nachzuhören.

Das gesamte Programm des Konzerts war:
Dmitrij Schostakowitsch - Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107
Richard Strauss - Ein Heldenleben - Tondichtung op. 40