Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Nicola Benedetti begeistert bei Neujahrskonzerten

Zusammen mit dem HR-Sinfonieorchester war Nicola Benedetti bei den Neujahrskonzerten in Gießen und Wiesbaden unter der Leitung des Dirigenten Aziz Shokhakimov zu erleben. Ihre Interpretation von Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1 g-Moll begeisterte Publikum und Kritiker gleichermaßen:

"...An diesem Abend war sie in dem berühmten Violinkonzert Nr. 1 g-Moll von Max Bruch (1838 bis 1920) als hinreißende Solistin zu erleben. Ihr feiner, samtweicher ton und ihr makelloses Spiel bescherten den Zuhörern einen Sternstunde. ...Sie birllierte mit Kraft, Emotionalität und technischer Versiertheit gleichermaßen, kostete die Schönheiten der Musik aus, ohne etwas zu verschleppen....In diesem brillanten Bravourstück mit einer Folge wilder Doppel- und Mehrfachgriffe durfte sie noch einmal alle Register ihrer Virtuosität ziehen, und diese Möglichkeit ließ sich Nicola Benedetti in ihrer spannungsgeladenen Wiedergabe auch nicht entgehen...." (Thomas Schmitz-Albohn, Gießener Anzeiger, 02.01.2017)

"...Als glamouröser Gala-Gast sorgte die junge Geigerin Nicola Benedetti wahrscheinlich gleichermaßen für Aufsehen wie Aufhorchen....Den kulinarischen Charakter des Nachmittags unterstrich noch ihre Interpretation, die vor allem auf großen, sehr schönen Ton setzte..." (Volker Milch, Wiesbadener Kurier, 03.01.2017)

"... Die Geigerin liefert mit Max Bruchs Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26 ihr Meisterstück ab....Mit waghalsigen Läufen, aggressiven Doppelgriffen und dem Elan der Jugend pulsiert die in Schottland geborene 29-Jährige durch die anspurchsvolle Partitur. Auf ihrer "Gariel"-Stradivari von 1717 platziert sie melodische Ausrufezeichen. .." (Manfred Merz, Gießener Anzeiger, 03.01.2017)