Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Lisa Batiashvili beim Rheingau Musik Festival

Ein Konzert der besonderen Spitzenklasse war auf dem Rheingau Musik Festival zu erleben: Sechs Geiger von Weltrang fanden sich ein, um gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Und es waren keine geringeren als Ana Chumachenco und fünf ihrer ehemaligen StudentInnen, die inzwischen selbst gefeierte Violin-Virtuosen sind. Lisa Batiashvili, Arabella Steinbacher, Veronika Eberle, Daniel Röhn und Rudens Turku wurden vom Münchner Kammerorchester begleitet und begeisterten mit Werken u.a. von Bach, Vivaldi und Mendelssohn.

Vom "Gipfeltreffen" der Violin-Stars zeigte sich auch die Presse beeindruckt:

"Wer war hier der Klassenbeste? Keiner, weil alle: Mit blutvollen Akkorden sowie höchst elegantem Wechsel zwischen klangintensiver Dichte und gläserner Transparenz wurde präzise und virtuos-beseelt die Logik der Kompositionen durchleuchtet." (Wiesbadener Kurier, 04.07.2017)

"Die Solisten boten in vier Konzerten die hohe Kunst des feinen Klangs. (...) Die Künstler im direkten Vergleich miteinander zu erleben, war bereits das Eintrittsgeld wert. Veronika Eberle, Jahrgang 1988 und die Jüngste im Bunde, bezirzte auf ihrer Stradivari »Dragonetti« aus dem Jahr 1700 mit ihrem impulsiven Spiel, Lisa Batiashvili auf ihrer Guarneri »del Gesù« von 1739 mit ihrer immensen Reinheit und Arabella Steinbacher auf ihrer »Booth«-Stradivari von 1716 mit einer Schönheit, die ohne Affekte in Bann zieht." (Gießener Allgemeine, 03.07.2017)