Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Lisa Batiashvili spielt im Pierre Boulez Saal

Lisa Batiashvili konzertierte am 12.03.2017 gemeinsam mit dem Boulez Ensemble im neu eröffneten Pierre Boulez Saal in Berlin. In dessen vorzüglicher Akustik (ein Resultat der Zusammenarbeit des Star-Architekten Frank Gehry und Akustik-Instanz Yasuhisa Toyota) präsentierten die Musiker ein vielfältiges Programm mit Schwerpunkt auf russische Komponisten. So standen Tschaikowsky, Prokofjew und Tarnopolski auf dem Programm. Die spannungsreichen, im Zusammenspiel absolut präzisen Interpretationen der Werke wurden durch die bestechende Akustik des Saales unterstützt und erfuhren sowohl von Publikum als auch von der Presse allergrößtes Lob.

"Batiashvili gibt bereits im langen, mit quietschend schrillen Figuren des Klarinettisten Jussef Eisa und des Oboisten Fabian Schäfer versetzten Variationssatz die Richtung des Abends vor: Ohne jemals tonlich zu forcieren, befeuert sie durch ihr energisches Spiel Prokofiews sarkastischen tänzerischen Aktionismus, während Wolfram Brandl, Konzertmeister der Staatskapelle, neben ihr als zweiter Geiger für die Kontinuität des Klanglichen sorgt. […] Am Ende darf Lisa Batiashvili in Tschaikowskis "Souvenir de Florence" beweisen, wie umsichtig sie dem Ensemble klangliche Transparenz verordnen kann, ohne den von der großen Solistin bekannten brillanten Ton aufzugeben." (Berliner Morgenpost, 12.03.2017)