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CD-Veröffentlichungen: Klaviermusik von Yaara Tal und Andreas Groethuysen bei Sony Classical

Am 4. August sind zwei neue Alben mit Klaviermusik bei Sony Classical erschienen: Auf der CD "Colors" präsentiert das Klavierduo Yaara Tal & Andreas Groethuysen Werke von Richard Strauss und Claude Debussy. Zudem erscheint am selben Tag das Solo-Album von Yaara Tal mit dem Titel "Polonaise". Auf der CD sind Polonaisen von Franz Xaver Mozart und Frédéric Chopin zu hören. Dabei zeigt die Pianistin mit großer Feinfühligkeit und Expressivität auf, wie Chopin den sechsten Sohn von Wolfgang Amadeus Mozart beim Schreiben seiner Polonaisen inspirierte.

Ab dem 4. August sind beide Alben im Handel und Online verfügbar, Impressionen können hier gesammelt werden: Colors und Polonaise.

 Erste Rezensionen zum Album "Colors" klingen vielversprechend:

"Auch nach drei Jahrzehnten gemeinsamer Aufnahmetätigkeit sind die Pianisten weite entfernt von jeglicher Routine: Die scheue Erotik von Debussys "Prélude à l'après-midi d'un faune" erklingt subtil in zarten Pastelltönen, in Salomes Schleiertanz wird die Sinnlichkeit zu einem bedrohlichen Fanal gesteigert, und an den glitzernden Tastenkapriolen von Till Eulenspiegels lustigen Streichen hat das Duo eine ebenso unüberhörbare Freude wie an der gewaltig kühnen Naturwahrnehmung von Debussys "La mer"." (Fono Forum, Frank Siebert, November 2017)

"Das Ehepaar Yaara Tal und Andreas Groethuysen ist neugierig und experimentierfreudig wie sonst kaum ein anderes Klavierduo, damit aber auch unermüdlich im fantasievollen Ausschreiten ungewöhnlichen Repertoires. Auf ihrer neuesten CD spielen sie Arrangements von Orchesterwerken der Zeitgenossen Claude Debussy (geboren 1862) und Richard Strauss (geboren 1864) mit einer Leuchtkraft und klanglichen Sensibilität, welche die Partituren in ganz neuem Licht erscheinen lässt. (...) Tal/Groethuysen zaubern freilich auch immer wieder durch feine Nuancen des Anschlags und durchsichtiges Zusammenspiel, etwa im abschließenden „Gespräch des Windes mit dem Meer“." (Klaus Kalchschmid, Klassikinfo.de)

"(...) Mit so manchen Überraschungen, wie Tal & Groethuysen mit reichlich Schwung, Hingabe, Charme und dem nötigen Schuss Klangparfüm jetzt unterstreichen. Denn auf einmal könnte der „Schleiertanz“ genauso ein klassisches französisches Chanson ohne Worte sein. (...) Und bei dem „Dialog zwischen dem Wind und dem Meer“ aus Debussys „La mer“ kündigt sich aus den Tiefen des Klaviers ein spektakuläres Wetterleuchten an, dem man nur staunend zuhören kann." (Rondo Magazin, Guido Fischer, 19.08.2017)

"Pianisten-Entdeckungen kommen und gehen – ein Duo wie das von Yaara Tal und Andreas Groethuysen gehört zu jenen Konstanten, bei der Flügel-Feinschmecker wissen, was sie erwarten dürfen. (...) Größte Bedeutung kommt Bearbeitungen zu, davon erzählt auch das jüngste, meisterliche Album „Colors“ (Farben): Claude Debussys „Nachmittag eines Fauns“ und „La Mer“, Richard Strauss’ Schleiertanz, die Walzerfolge des „Rosenkavalier“ und der vertrackt-verrückte „Till Eulenspiegel“. (...) Eine Delikatesse – es sei denn man ist überzeugter Purist." (WAZ, 03.08.2017)

Auch das Album "Polonaise", auf dem Yaara Tal als Solistin zu hören ist, findet in der Fachpresse großes Lob:

"Die höchsten Ansprüche, die sie mit ihrem Duopartner erfüllt, denen wird sie auch als Solistin auf dieser CD gerecht. Das ist hohe pianistische Kunst gepaart mit sensibler Musikalität. Yaara Tal trifft den melancholischen Ton der Polonaisen, kann aber auch kräftig zupacken in den dramatischen Abschnitten." (hr2 CD-Tipp, Meinolf Bunsmann, 18.08.2017)

"Yaara Tal widmet sich in ihrem "Alleingang" den Polonaisen des Mozart-Sohns Franz Xaver und Chopins. Dezent im Ausdruck, tänzerisch-feinartikuliert und stilsicher Gefühl und Form balancierend zeigt die Pianistin hier beeindruckend, dass sie nicht nur in der musikalischen Symbiose mit ihrem Duopartner zu bestechen vermag." (Fono Forum, Frank Siebert, November 2017)

"Yaara Tal hat ein gutes Gespür für das Janusköpfige dieser Musik (Anm.: „Polonaises mélancoliques“ von Franz Xaver Mozart) und beschwert sie nicht mit allzu großem Ausdruck, sondern hält stets eine perfekte Balance zwischen Eleganz und Expression." (Klaus Kalchschmid, Klassikinfo.de)