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Roots - Katia und Marielle Labèque beim Schleswig-Holstein Musik Festival

Katia und Marielle Labèque sind dafür bekannt, neue Wege in der Musik zu gehen. Mit ihrem Programm "Roots" gehen sie zurück in ihre Kindheit - und schicken die Zuschauer damit auf eine Entdeckungsreise der Musik Maurice Ravels und des Baskenlandes. Mit zwei Flügeln, Percussion, sowie baskischem Folklore-Schlagwerk wie der Txalaparte oder Tamburine begeisterten die Pianistinnen, gemeinsam mit Raphaël Séguinier, Thierry Biscary, Eñaut Elorrieta und dem Oreka Tx, nicht nur das Publikum des Schleswig-Holstein Musik Festivals, sondern auch die Presse.

Lesen Sie hier einige Pressestimmen:

 

"Wenn ich mit Marielle vor dem Klavier sitze, fühle ich immer, wie es mich im Herzen trifft, wenn wir die ersten Noten spielen", erklärte Katia Labèque den Zauber dieses Stücks [Ma Mère l'Oye von Maurice Ravel]." (Hamburger Abendblatt, 06.06.2017, Ilja Stephan)

"Die französischen Klaviergeschwister - die auch mit Mitte 60 noch so jung wirken, als wären sie ihre eigenen Töchter - spielten Maurice Ravels 'Ma mère l'oye' und die 'Rapsodie espagnole' und zauberten dabei betörende Farben und rauschende Glissandi aus den Tasten." (Hamburger Abendblatt, 25.08.2017, Marcus Stäbler)

"Die beiden besitzen wahrlich den Zauberstab, das entschwundene Kinderland heimzuholen, das sich Maurice Ravel zeitlebens bewahrte, indem er sich mit Standuhren, Pendeln, Weckern, Spieldosen und Spielzeug aller Art umgab." (WeltN24, 25.08.2017, Lutz Lesle)

"Ganz in Schwarz mit langen, offen getragenen schwarzen Haaren und in hochkonzentriertem Blickkontakt, wenn sie sich an den beiden Flügeln gegenübersitzen, meint man hier zwei Hohepriesterinnen der Klavierkunst vor sich zu haben, zwei Zauberinnen, die ihre Zuhörer in einen magischen Bann ziehen." (KulturPort.de, 26.08.2017, Isabelle Hofmann)

"Aber dann stellte sich nach der Pause ein sympatischer Mann mittleren Alters neben den Flügel, sang mit schlichtem, etwas kratzigem Bariton ein Strophenlied in einer fremden Sprache - und traf die Hörer mitten ins Herz." (Hamburger Abendblatt, 25.08.2017, Marcus Stäbler)

"Höhepunkt dann Ravels 'Bolero' auf Baskisch - mit zwei KIavieren, Trommel, Schellen, Ziegenglocke und Fingerschnipsen. Wunderschön zart und rau, meditativ und ungestüm." (KulturPort.de, 26.08.2017, Isabelle Hofmann)

In dieser Fassung, in der die Holz-, Stein- und Fellschläger wie Nipp-Figuren aus Ravels Spielzeugsammlung wirkten, offenbarte sich der „Boléro“ als das, was er ist: eine überdimensionale Spieluhr, deren allmählich überstrapazierte Mechanik am Ende krachend zusammenschnurrt – wie die künstliche Nachtigall in Andersens Märchen. (WeltN24, 25.08.2017, Lutz Lesle)

"Das Rhythmusgefühl, das Ravel in seinem "Bolero" zelebrierte, hier kann man es in seiner Urform hören." (Hamburger Abendblatt, 06.06.2017, Ilja Stephan)