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Jean-Yves Thibaudet: Große Jubiläums-Tournee mit dem Gustav Mahler Jugendorchester

Zum 30-jährigen Jubiläum ging das Gustav Mahler Jugendorchester (GMJO) auf große Europa-Tournee und lud dazu keinen geringeren Solisten ein, als den Pianisten Jean-Yves Thibaudet. Vom 24. August bis 11. September waren Thibaudet und das GMJO auf Reisen und gaben unter der Leitung von Ingo Metzmacher Konzerte in den bedeutendsten europäischen Konzerthäusern, u.a. in der Elbphilharmonie in Hamburg, der Felsenreitschule in Salzburg, im Concertgebouw Amsterdam, im Konzerthaus Berlin, der Semperoper Dresden, der Mailänder Scala und im Rudolfinum in Prag.

Die Pressestimmen sind vielfältig und die Resonanz auf die Konzerte ist groß:

"Ihm [Ingo Metzmacher] zur Seite spielte ein überragender Jean-Yves Thibaudet den Monsterpart des Klavier-Solos, und auch da geschah Magisches: Im größten Dickicht der sich motorisch voranschiebenden Schichtungen differenzierte Thibaudet noch aus, legte stets feine Artikulation an, wo andere in stoisches Wirbeln verfallen würden. Dazu gab die auswendig spielende, mit Messiaen höchst erfahrene Valérie Hartmann-Claverie an den Ondes Martenot viel Empfindung und gefühlte Endlosigkeit ihrer Melodielinien dazu. Heraus kam eine schlicht grandiose Aufführung, die lange nachhallte." (Dresdner Neueste Nachrichten, 04.09.2017)

"(...) Denn der fulminante Pianist Jean-Yves Thibaudet, der regelmäßig in Berlin zu erleben ist, aber auch durch China reist und als Kammermusiker Meisterkurse abhält, begibt sich nun musikalisch an den Broadway mit Eleganz und Nuance. Er ist ein Rhythmiker der leichten Hand. Das trifft sich mit der Flexibilität der Tempi, wie Ingo Metzmacher sie verteidigen kann, da seine Instrumentalisten eine Elitetruppe bilden." (Tagesspiegel, 01.09.2017)

"Mit Jean-Yves Thibaudet wurde ein Pianist gefunden, dem es mühelos gelingt die Orchestermusiker- und Musikerinnen in seinen Bann zu ziehen und den Geist Gershwins zu beschwören mit Jazz (nicht nur) im kleinen Finger. (...) Mit seiner Zugabe, Ravels „Pavane pour une infante défunte“, berührt Thibaudet durch die schlichte Innigkeit seines Spiels und seine unmanierierte Ausdruckskraft." (Drehpunkt Kultur, 26.08.2017)

"Als ein Liebesspiel mutet die Sinfonie [Messiaens Turangalila-Sinfonie] dann am Anfang nicht an, denn bevor es um Liebe und Blumen geht, erschüttert die Posaunen-Stimmgruppe den großen Saal mit ihrem gewaltigen Thema, gekrönt mit klirrenden Arpeggios des Pianisten. Jean-Yves Thibaudet brilliert bereits hier und spielt die immens virtuose Klavierstimme mit einer furchteinflößenden Souveränität und Unaufgeregtheit – nie hämmernd, immer weich und sehr französisch." (Klassik Begeistert, 01.09.2017)

"Weil sich in den zehn Sätzen auch so etwas wie ein Klavierkonzert verbirgt, braucht es einen Solisten, der energisch genug mithalten kann: Jean-Yves Thibaudet ging in der Rolle des Starkstrom-Pianisten in der Bühnenmitte mächtig auftrumpfend auf." (Hamburger Abendblatt, 01.09.2017)

"Kein Geringerer als Jean-Yves Thibaudet setzte sich mit seinem großen Können und seiner Anschlagskultur für den umfangreichen Klavierpart ein und brillierte mit „perlenden“ Kadenzen." (Online Merker, 02.09.2017)

"Mit Gershwins Klavierkonzert in F konnte der Kontrast kaum größer sein. Das zweiteilige Stück hat einen enormen spielerischen, solistischen Radius. Den füllte der französische Pianist Jean-Yves Thibaudet souverän aus." (Neues Deutschland, 02.09.2017)