Weigold&Böhm


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Serenata Italiana: Raphaela Gromes im MDR am 4.11.

Das neue Album ist da: Am 08. September 2017 wurde "Serenata Italiana", die neue Einspielung von Raphaela Gromes (Violoncello) und Julian Riem (Klavier) bei Sony Classical veröffentlicht. Auf dem Album unternimmt das Duo eine musikalische Reise nach Italien. Es wurden spätromantische Werke italienischer Komponisten eingespielt und so finden sich u.a. Werke von Busoni, Martucci und Castelnuovo-Tedesco auf der CD. Nachdem die Einspielung bereits "Album der Woche" des WRD3 wurde, wird das Album bei "Konzert Spezial" am 4.11.2017 um 10.05 Uhr im MDR vorgestellt. (MDR Klassik 27.10.17)

In der Presse findet die Neuveröffentlichung mit Werken u.a. von Martucci, Castelnuovo-Tedesco und Casella äußerst positive Resonanz:

Schon vor der Veröffentlichung hat das Album von diversen renommierten Magazinen wie z.B. kulturSPIEGEL ausgezeichnete Kritik bekommen.
"Für ihr Debüt auf CD hat die Cellistin Raphaela Gromes ein italienisches Programm zusammengestellt, das den Ohren schmeichelt und doch aufhorchen lässt." Sie präsentiere die Werke "mit heiterer Selbstverständlichkeit", zeige "unangestrengtes Können, dass man alle technischen Schwierigkeiten glatt vergisst" und finde [mit der Figaro-Arie von Castelnuovo-Tedesco] "auch noch den perfekten, akrobatischen Schluss". (kulturSPIEGEL, Johannes Saltzwedel, Ausgabe 35-2017)

"Sie jagen die Synkopen präzise zwischen die Taktschläge, klettern behände durch virtuose Passagen und scheuen sich auch beide nicht, das ganze Lautstärkespektrum ihrer Instrumente auszunutzen. (...) Riem und Gromes wirken hellwach und bereit, die nächste Überraschung aus der Musik zu zaubern. Die CD steckt voller Einfälle und Entdeckungen und kommt dabei sogar ohne die sonst üblichen Gassenhauer als Appetitmacher und Kaufargument aus." (Fono Forum, Ole Pflüger, November 2017)

„Das „Intermezzo“ ist ein Paradestück für die Cellistin, die hier mit betörendem Ton und vollendetem Geschmack prunkt. Wir genießen ein Jugendwerk Ferruccio Busonis, die „Serenata“, schlackern mit den Ohren bei Alfredo Casellas „Tarantella“ und bewundern das „Animato con passione“ von Matilde Capuis, auch weil die in Turin wirkende Komponistin im Januar im biblischen Alter von 104 verstorben ist. Schließlich gibt es etwas zum bewundernden Kopfschütteln: Mario Castelnuovo-Tedescos Figaro-Konzertparaphrase wimmelt von aberwitzigen technischen Herausforderungen, die Gromes mit unverschämter Selbstverständlichkeit bewältigt.” (Aachener Zeitung, 08.09.2017)

Kultur Port (20.09.2017) bespricht das Album und geht auf den Hinweis im Booklet ein, dass die Zusammenstellung der überwiegend unbekannten Werke einer "Trüffelsuche" gelte, welche außerordentlich gut gelungen sei: "Eine weitere Entdeckung ist die sehr alt gewordene Matilde Capuis. (...) „Nachdem wir uns im Frankfurter Archiv ‚Frau und Musik’ einige Werke verschiedener italienischer Komponistinnen ausgeliehen und angespielt hatten, entschieden wir uns für Capuis. Ihre Musik hat uns von Anbeginn an sehr berührt“, beschreibt Gromes ihre Entdeckungstour." (Kultur Port, 20.09.2017)