Weigold&Böhm


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„Traumhafte Interpretationen“ und „ein Fest atemberaubender Geschwindigkeit“

Das Konzert von Andrea Marcon bei den Schwetzinger SWR Festspielen am 07. Mai 2016 begeisterte nicht nur das Schwetzinger Publikum, sondern auch die Presse. Der Dirigent präsentierte gemeinsam mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart und dem Pianisten Francesco Piemontesi ein Mozart-Programm. Den Auftakt bildete die Ouvertüre zur Oper „Die Hochzeit des Figaro“, gefolgt von seinem Konzert für Klavier und Orchester in C-Dur KV 503. Den fulminanten Abschluss bildete die Sinfonie Nr. 41 in C-Dur KV 551, besser bekannt unter dem Namen Jupitersinfonie.

Lesen Sie einige Pressestimmen:

„Bestritten wurde es [das Konzert] vom Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem Pianisten Francesco Piemontesi und dem Dirigenten Andrea Marcon, der sich als traumhaft sicherer Parteigänger des zum Schwetzinger Maskottchen ernannten Komponisten erwies.“ (Die Rheinpfalz, Sigrid Feeser, 09.05.2016)

„Den Auftakt gibt die Ouvertüre zu ‚Figaros Hochzeit‘ KV 492. Mozarts Ausspruch, dieses Stück könne ‚gar nicht schnell genug‘ gespielt werden, nimmt sich Dirigent Andrea Marcon zu Herzen und liefert ein Fest atemberaubender Geschwindigkeit.“ (RNZ, Susanna Werger, 09.05.2016)

„Mit Dirigent Andrea Marcon [versteht sich Francesco Piemontesi] ja ohnehin, die vierhändig gespielte Mozart-Zugabe (Marcon ist auch gelernter Cembalist) besiegelt es.“ (Schwetzinger Zeitung, Hans-Günter Fischer, 10.05.2016)

„Der angedeuteten Größe trägt die ausgefeilte Kompositionstechnik Rechnung. Marcon lässt das Orchester die kontrastreichen Details der Partitur voll auskosten.“ (RNZ, Susanna Werger, 09.05.2016)

„Fabelhaft bis zu genau jenem Punkt, an dem nicht einmal Musikwissenschaftler etwas ‚anzumerken‘ haben, zumal Andrea Marcon und die Musiker des RSO für inspiriertes Miteinander sorgten: So soll es sein.“ (Die Rheinpfalz, Sigrid Feeser, 09.05.2016)

„Roger Norringtons berühmter ‚Stuttgart Sound‘, der immer so perfekt zu Schwetzingen gepasst hatte, ist bei Marcon in besten Händen.“ (Schwetzinger Zeitung, Hans-Günter Fischer, 10.05.2016)