Weigold&Böhm


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Jean Rondeau zeigt sein Können beim hr-Sinfonieorchester

In Frankfurt konzertierte Cembalist Jean Rondeau am 05. und 06. Oktober gemeinsam mit dem hr-Sinfonieorchester und präsentierte Werke der Bach-Söhne Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann. Unter der Leitung des kanadischen Dirigenten Bernard Labadie brachte der Solist das Publikum im hr-Sendesaal zum Jubeln und auch die Presse zeigt sich vom Können des jungen Cembalisten begeistert:

"Jean Rondeau ist einer der gefragtesten Cembalisten der jüngeren Generation, der den am Übergang vom Barock zur Klassik stehenden ältesten Bach-Söhnen Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann Gestalt und musikalisches Antlitz gab. Der 26 Jahre alte Franzose beherrscht sein Instrument virtuos und temperamentvoll, ohne es automatenhaft erscheinen zu lassen. Alles hat Sinn und Seele, auch wenn es im d-Moll-Konzert Carl Philipp Emanuels in schwindelerregendem Tempo vorangeht." (Frankfurter Neue Presse, 09.10.2017)

 

"In Jean Rondeaus solistischer Umsetzung gewann das Werk einen nahezu improvisatorisch wirkenden Charakter, der von ruppigen Zäsuren und hart geschnittenen Ausdruckskontrasten durchzogen war, bis hin zum gleichsam offenstehenden Ausklang. Als Musik der Suche und des Experimentierens hatte Rondeau, der auch als Jazz-Musiker hervortritt, jedenfalls beide Konzerte mit nicht zuletzt stupender Fingerfertigkeit erfasst." (F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung, 10.10.2017)

Das gesamte Konzertprogramm war:

Wolfgang Amadeus Mozart - Chaconne aus der Oper "Idomeneo" KV 367
Carl Philipp Emanuel Bach - Konzert für Cembalo, Streicher und B.c. d-Moll Wq 23 H 427
Wilhelm Friedemann Bach - Konzert für Cembalo, Streicher und B.c. f-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart - Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 "Prager Sinfonie"