Weigold&Böhm


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  • Denys Proshayev

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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"Beeindruckende Konzentration" - Jean Rondeau spielt Goldberg-Variationen

Wenn sich der junge Cembalist Jean Rondeau an sein Instrument setzt und zu spielen beginnt - egal ob Alte Musik oder Jazz - wirkt das Publikum meist wie bezaubert. So auch in Bonn, wo er am 26. Juni 2017 ein Konzert im Arithmeum gab. Auf dem Programm standen Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen, mit denen der Franzose das Publikum des ausverkauften Konzertes begeisterte. Mit tosendem Applaus wurde Rondeau von der Bühne verabschiedet. Ebenso beeindruckt hat er mit seiner Interpretation die Presse:

"Eine beeindruckende Konzentration lag Rondeaus Interpretation zugrunde, in der er sich um Transparenz der Kanonischen Veränderungen bemühte und den Zuhörer quasi durch die Charakteristika der Sätze lotste, damit die Einzigartigkeit der streng organisierten Veränderungen vermittelte." (Bonner Rundschau, 28.06.2017)

"Dann nahm er mit der langsam zelebrierten Aria gefangen, deren Wiederholungen er durch Manual- und Registerwechsel dann in einem neuen klanglichen Licht erscheinen ließ. In den virtuosen Variationen gab er sich meist ungewöhnlich zurückhaltend (...). Dafür zeigte er in den langsamen Sätzen ein unglaubliches Gespür für Farben, Stimmungen, Ausdruck und sicheren Geschmack in der Agogik und bei den Verzierungen." (General-Anzeiger, 28.06.2017)