Weigold&Böhm


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  • Ensemble Artaserse

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Miguel Harth-Bedoya dirigiert die Bremer Philharmoniker

Dirigent Miguel Harth-Bedoya leitete am 19. und 20. März die Bremer Philharmoniker bei ihrem neunten Philharmonischen Konzert. Mit seinem südamerikanischen Temperament zauberte Harth-Bedoya mit dem Orchester eine furiose Brahms-Interpretation, die vom Publikum laut bejubelt wurde. Auf dem Programm standen u.a. Werke von Schuman, Spohr und Brahms. Solist des Abends war der Klarinettist Andreas Ottensamer.

"(...) Dazu trägt natürlich auch der peruanischen Dirigenten Miguel Harth-Bedoya und sei Umgang mit der deutschen Romantik bei: vor fünf Jahren hatte er mit einem Konzert mit spanischer Musik und dem Höhepunkt, Ravels „Bolero“, das Publikum bereits überzeugt. Schon Schumanns Ouvertüre „Genoveva“ zeigt dann am Montag ein untergründiges Brodeln, das energiegeladen in hochgespannte Exaltationen übergeht. Auch an Webers Klarinettenkonzert scheint Harth-Bedoya an einer Konzeption zu basteln, die tief von innen heraus Geheimnisse hervorholen will: mit kleinen wunderbar blitzenden Klangmotiven und einer beispiellosen Pianokultur, die der Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker Andreas Ottensamer, regelrecht zaubert, gehen die Interpreten eine spannungsvolle Kommunikation ein." (Kreiszeitung, 21.03.2017)

Das vollständige Programm war:

Robert Schumann - Ouvertüre zur Oper "Genoveva" c-Moll op. 81
Carl Maria von Weber - Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll op. 73 J. 114
Ludwig Spohr - Romanze für Klarinette und Orchester B-Dur
Johannes Brahms - Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98