Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

    Gautier Capuçon
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Klavierduo Tal & Groethuysen beeindruckt bei den Leipziger Bachtagen

Die Neue Leipziger Chopin-Gesellschaft feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum und veranstaltete zu diesem Anlass am 20. Oktober 2017 ein hochkarätiges Festkonzert, bei dem das Klavierduo Yaara Tal und Andreas Groethuysen auftrat. Im Rahmen der Leipziger Chopin-Tage durfte sich die Festgesellschaft über ein reiches und klug gewähltes Programm freuen, das Duo spielte u.a. Werke von Schumann, Schubert, Mozart und Saint-Saens. Das Publikum im Großen Konzertsaal der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig brachte seine Begeisterung mit einem langen Applaus zum Ausdruck, die Presse titelt: "Erfüllung in der Musik" (Leipziger Volkszeitung, 23.10.2017) und weiter "Es wurde ein Abend der Extraklasse. In Schumanns Bildern aus dem Osten op. 66 für Klavier zu vier Händen zeigte sich bereits das Ausnahmekönnen dieses Pianisten-Duos."

Philippe Jaroussky begeistert in der Berliner Philharmonie

Philippe Jaroussky ist einer der großen Countertenöre der Gegenwart, da sind sich die Kritiker sicher. Und auch beim Publikum ist der Sänger äußerst beliebt: bei dem Konzert am 22. Oktober 2017 begeisterte er gemeinsam mit seinem Ensemble Artaserse die Besucher in der ausverkauften Berliner Philharmonie. Das Programm war - wie auch das neue Album des Countertenors - dem Meister der italienischen Barockoper gewidmet: Georg Friedrich Händel. Arien aus verschiedenen Opern wechselten sich immer wieder ab mit Orchestereinlagen, bestehend aus Auszügen von Händels Concerti grossi. Vor dem Konzert hat der Tagesspiegel mit Philippe Jaroussky ein ausführliches Interview geführt, darin erzählt der Countertenor u.a. von seiner Neugier auf neue Werke und seine Begeisterung für Händel. Nach der Vorstellung war die Presse ebenso wie das Publikum von Jarousskys Interpretationen schwer beeindruckt.

"Mit Tönen, die so rein und so zart sind, so unschuldig und entwaffnend, dass man ihnen nur noch wie gebannt zuhören kann. Auch an diesem Abend in der Philharmonie gibt es diese Zaubertöne wieder – anlässlich seiner Europa-Tournee mit Rezitativen und Arien aus unbekannteren Händel-Opern." (Berliner Morgenpost, 24.10.2017)

Eine ausführliche Konzertbesprechung mit einer detaillierten Beschreibung des Konzertabends kann beim Kulturradio vom rbb nachgehört werden.

Jean Rondeau zeigt sein Können beim hr-Sinfonieorchester

In Frankfurt konzertierte Cembalist Jean Rondeau am 05. und 06. Oktober gemeinsam mit dem hr-Sinfonieorchester und präsentierte Werke der Bach-Söhne Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann. Unter der Leitung des kanadischen Dirigenten Bernard Labadie brachte der Solist das Publikum im hr-Sendesaal zum Jubeln und auch die Presse zeigt sich vom Können des jungen Cembalisten begeistert:

"Jean Rondeau ist einer der gefragtesten Cembalisten der jüngeren Generation, der den am Übergang vom Barock zur Klassik stehenden ältesten Bach-Söhnen Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann Gestalt und musikalisches Antlitz gab. Der 26 Jahre alte Franzose beherrscht sein Instrument virtuos und temperamentvoll, ohne es automatenhaft erscheinen zu lassen. Alles hat Sinn und Seele, auch wenn es im d-Moll-Konzert Carl Philipp Emanuels in schwindelerregendem Tempo vorangeht." (Frankfurter Neue Presse, 09.10.2017)

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Raphaela Gromes und Julian Riem gaben mitreißendes Konzert in Wasserburg

Cellistin Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem konzertierten am 13. Oktober im Rathaus in Wasserburg am Inn. Dabei begeisterte das Duo mit einem vielseitigen und äußerst anspruchsvollem Programm, dass die Herzen von Publikum als auch von Presse höher schlagen ließ: "Raphaela Gromes gab beim Entree mit Busonis „Serenata“ gleich ihre Visitenkarte für den Abend ab: Ausladende Tongebung spiegelte ihr musikalisches Temperament. Wenn bisweilen mit betörendem Pianissimo in der Höhe und satter Tiefe Melodiebögen überspannt erschienen – Gromes „sprach“ eindringlich zum Zuhörer, und was will man mehr, vor allem bei Brahms." (OVB online, 17.10.2017)

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Von der Evolution zur Revolution: David Garrett meldet sich mit seinem neuen Album "Rock Revolution" zurück

DAVID GARRETT veröffentlicht sein neues Album „ROCK REVOLUTION“ am 15. September

Geigen-Virtuose David Garrett meldet sich fulminant zurück: Am 15. September wird sein neues Album „Rock Revolution“ weltweit über Decca Records (Universal) veröffentlicht. David Garrett interpretiert darauf auf seine ganz spezielle, einzigartige Weise Rock- und Pop-Klassiker von Größen wie Phil Collins, Prince, The Verve oder Rage Against The Machine; aber natürlich werden auch eigene, neue Kompositionen des Geigers enthalten sein. „Rock Revolution“ zeigt einmal mehr Garretts außergewöhnliches Talent und unterstreicht eindrucksvoll, dass er zu den vielseitigsten und versiertesten Künstlern seines Genres und seiner Genration gehört.

„Jeder einzelne Song ist ein Klassiker“, sagt Garrett. „Von den Rolling Stones über Queen und Michael Jackson bis hin zu Coldplay – sie alle sind wahre Meister und Schöpfer großartiger Melodien. Dass es uns gelungen ist, Klassiker einiger dieser Künstler für ‚Rock Revolution‘ auf meine ganz eigene Weise zu interpretieren, ohne sie ihrer Strahlkraft zu berauben, ist etwas, worauf ich sehr stolz bin.“

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