Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

    Gautier Capuçon
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Nicola Benedetti und Leonard Elschenbroich konzertieren in Bremen

Nicola Benedetti (Violine) stand gemeinsam mit Leonard Elschenbroich (Violoncello) als Solistin auf der Bühne. Bei insgesamt drei Konzerten interpretierten die Beiden Johannes Brahms' Doppelkonzert. Begleitet von den Bremer Philharmonikern unter der Leitung von Marko Letonja erhielten die Solisten ausgezeichnete Kritik:

"Benedetti und Elschenbroich ergänzten sich – die Geigerin mit silbrig-schlankem Ton, der Cellist mit sonorer Cellostimme – prächtig und erreichten im tänzerischen Schlusssatz, dem Vivace non troppo eine schwebende Leichtigkeit, die in einer furiosen Stretta endete." (Nordwest Zeitung, 24.10.2017)

Klavierduo Tal & Groethuysen beeindruckt bei den Leipziger Bachtagen

Die Neue Leipziger Chopin-Gesellschaft feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum und veranstaltete zu diesem Anlass am 20. Oktober 2017 ein hochkarätiges Festkonzert, bei dem das Klavierduo Yaara Tal und Andreas Groethuysen auftrat. Im Rahmen der Leipziger Chopin-Tage durfte sich die Festgesellschaft über ein reiches und klug gewähltes Programm freuen, das Duo spielte u.a. Werke von Schumann, Schubert, Mozart und Saint-Saens. Das Publikum im Großen Konzertsaal der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig brachte seine Begeisterung mit einem langen Applaus zum Ausdruck, die Presse titelt: "Erfüllung in der Musik" (Leipziger Volkszeitung, 23.10.2017) und weiter "Es wurde ein Abend der Extraklasse. In Schumanns Bildern aus dem Osten op. 66 für Klavier zu vier Händen zeigte sich bereits das Ausnahmekönnen dieses Pianisten-Duos."

Philippe Jaroussky begeistert in der Berliner Philharmonie

Philippe Jaroussky ist einer der großen Countertenöre der Gegenwart, da sind sich die Kritiker sicher. Und auch beim Publikum ist der Sänger äußerst beliebt: bei dem Konzert am 22. Oktober 2017 begeisterte er gemeinsam mit seinem Ensemble Artaserse die Besucher in der ausverkauften Berliner Philharmonie. Das Programm war - wie auch das neue Album des Countertenors - dem Meister der italienischen Barockoper gewidmet: Georg Friedrich Händel. Arien aus verschiedenen Opern wechselten sich immer wieder ab mit Orchestereinlagen, bestehend aus Auszügen von Händels Concerti grossi. Vor dem Konzert hat der Tagesspiegel mit Philippe Jaroussky ein ausführliches Interview geführt, darin erzählt der Countertenor u.a. von seiner Neugier auf neue Werke und seine Begeisterung für Händel. Nach der Vorstellung war die Presse ebenso wie das Publikum von Jarousskys Interpretationen schwer beeindruckt.

"Mit Tönen, die so rein und so zart sind, so unschuldig und entwaffnend, dass man ihnen nur noch wie gebannt zuhören kann. Auch an diesem Abend in der Philharmonie gibt es diese Zaubertöne wieder – anlässlich seiner Europa-Tournee mit Rezitativen und Arien aus unbekannteren Händel-Opern." (Berliner Morgenpost, 24.10.2017)

Eine ausführliche Konzertbesprechung mit einer detaillierten Beschreibung des Konzertabends kann beim Kulturradio vom rbb nachgehört werden.

Jean Rondeau zeigt sein Können beim hr-Sinfonieorchester

In Frankfurt konzertierte Cembalist Jean Rondeau am 05. und 06. Oktober gemeinsam mit dem hr-Sinfonieorchester und präsentierte Werke der Bach-Söhne Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann. Unter der Leitung des kanadischen Dirigenten Bernard Labadie brachte der Solist das Publikum im hr-Sendesaal zum Jubeln und auch die Presse zeigt sich vom Können des jungen Cembalisten begeistert:

"Jean Rondeau ist einer der gefragtesten Cembalisten der jüngeren Generation, der den am Übergang vom Barock zur Klassik stehenden ältesten Bach-Söhnen Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann Gestalt und musikalisches Antlitz gab. Der 26 Jahre alte Franzose beherrscht sein Instrument virtuos und temperamentvoll, ohne es automatenhaft erscheinen zu lassen. Alles hat Sinn und Seele, auch wenn es im d-Moll-Konzert Carl Philipp Emanuels in schwindelerregendem Tempo vorangeht." (Frankfurter Neue Presse, 09.10.2017)

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Raphaela Gromes und Julian Riem gaben mitreißendes Konzert in Wasserburg

Cellistin Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem konzertierten am 13. Oktober im Rathaus in Wasserburg am Inn. Dabei begeisterte das Duo mit einem vielseitigen und äußerst anspruchsvollem Programm, dass die Herzen von Publikum als auch von Presse höher schlagen ließ: "Raphaela Gromes gab beim Entree mit Busonis „Serenata“ gleich ihre Visitenkarte für den Abend ab: Ausladende Tongebung spiegelte ihr musikalisches Temperament. Wenn bisweilen mit betörendem Pianissimo in der Höhe und satter Tiefe Melodiebögen überspannt erschienen – Gromes „sprach“ eindringlich zum Zuhörer, und was will man mehr, vor allem bei Brahms." (OVB online, 17.10.2017)

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