Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Philippe Jaroussky begeistert mit Deutschlandtournee

Die Konzerttermine waren:

22.10.2017, 20:00 Uhr - Philharmonie Berlin
07.11.2017, 20:00 Uhr - Elbphilharmonie Hamburg
09.11.2017, 20:00 Uhr - Prinzregententheater München
11.11.2017, 20:00 Uhr - Festspielhaus Baden-Baden

Die gerade beendete Deutschlandtour von Philippe Jaroussky war ein herausragender Erfolg. Im Mittelpunkt der Konzerte stand die Vorstellung seines neuen Albums, das er dem Meisterkomponisten der Italienischen Barockoper widmete: Georg Friedrich Händel. Die Auswahl des Programmes nahm Jaroussky wie bei allen seinen Einspielungen selbst vor. Auf "The Händel Album" kommen insbesondere die vielfältigen menschlich-dramatischen Facetten in Händels Musik zur Geltung. Begleitet wurde Philippe Jaroussky von seinem exquisiten Ensemble Artaserse, welches er gleichzeitig auch leitet.

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Katia Labèque und Victoria Mullova - Zwei Damen, die exzellent harmonieren

Das perfekte Zusammenspiel von Geige und Klavier zeigte sich am 6.11.2017 in der Paterskirche in Kempen. Das Duo erzählte eine facettenreiche Geschichte von Emotionen und Stimmungen; Damit inspirierten die Musiker das Publikum und hielten es in Bann, denn die beiden trieben sich gegenseitig an und erzeugten eine besondere Kraft, die beeindruckte. Die Westdeutsche Zeitung hebt besonders die Sonate für Violine und Klavier in G-Dur von Maurice Ravel (1875-1937) hervor:
„Ein Spiel voller Leidenschaft und Ausdruck – mit technischen Höchstleistungen auf den Instrumenten – begeistert das Publikum.[Zum Schluss] kommen die Damen nicht an Zugaben vorbei und sorgen mit zwei langsameren Stücken für eine gewisse Beruhigung.“(7.11.2017 Westdeutsche Zeitung)

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Denis Proshayev mit Novembermelancholie beim Osnabrücker Muikverein

"Denys Proshayev  vertauscht oft souverän die Rollen des Anführers und Begleiters. Michael Majerskiy (Violine) und Susanne Lamke (Violoncello) verstehen es, einander thematisch geschmackvoll zu imitieren."(6.11.2017) Die Neue Osnabrücker Zeitung ist sich sicher, dass das Konzert im Musikverein ein voller Erfolg war.  Der tobende Sturm von Mollklängen brachte tiefste Emotionen hervor, die direkt darauf wieder kontrolliert eingefangen wurden. 

Alexandre Tharaud - eine inspirierende Verbindung mit dem Münchner Kammerorchester in Luzern

Alexandre Tharaud feierte in Luzern sein Debut im KKL mit dem Münchner Kammerorchester. Auf dem Programm stand eine Kombination aus Mozart und Haydn.
Tharaud begeisterte mit dem Klavierkonzert Nr. 11 von Haydn:  „einen leichten, fast schwerelosen Anschlag, unterstützt von konstanter Pedalarbeit. Dies erzeugt einen fliegenden Klang, einen Zauber. Es sind Melodien, die konstant einen halben Meter über dem Boden schweben.“ (4.11.2017 Luzerner Zeitung)
Das Klavierkonzert Nr.9 von Mozart bewegte die Zuschauer auf eine ähnliche Weise und war durch einen zarten und weichen Fluss gekennzeichnet.
Das Münchner Kammerorchester umrahmte die beiden Werke mit gewohnter Perfektion und machte Lust auf mehr.

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Gautier Capuçon begeistert mit dem Gewandhausorchester Leipzig auf Jubiläumstournee

Die Jubiläumstournee des Gewandhausorchester Leipzig von 22.-31.10.2017 war ein voller Erfolg. Die Medien in aller Welt waren von den Konzerten, die sich alle inhaltlich und programmatisch auf das 275-jährige Jubiläum des Gewandhausorchesters bezogen, begeistert. Mit dem Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56, dem sogenanntes "Tripelkonzert" von Ludwig van Beethoven war Gautier Capuçon Teil dieser großartigen Tournee unter Herbert Bloomstedt.
Die Klassiker Welt schreibt: „Als musikantischen Mittelpunkt am Cello Gautier Capuçon, ein sehr französischer Filou im Leben, aber ein hochsensibler Musiker, intensiv, kantilenenverliebt und ehrlich.“ Die Times freut sich über die “flying colors” des Tripelkonzertes, das Schwierigkeiten in der Balance aufzeigt, welche die Musiker jedoch mit Bravour meisterten. Pizzicato aus Luxembourg meint dazu: „Die drei Musiker, Gautier Capuçon, Leonidas Kavakos und Kirill Gerstein swingten regelrecht durch das Werk, spielten sich gegenseitig die Bälle zu und dialogisierten resp. trialogisierten auf eine sehr spontane, lebendige und musikantische Weise“
Es war eine besondere Tournee mit herausragenden Künstlern und man blickt wohlwollend auf die 275-Jährige Geschichte zurück.