Duo Tal & Groethuysen
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Download als zip.file >>
 
Fotos: Michael Leiss
jpg, 300 dpi, ca. 3 MB
 
Interview "Figaro"
MDR 26.07.06
mp3-Download
Länge: ca. 55 min
Größe: ca. 60 MB

Die israelische Pianistin Yaara Tal und ihr deutscher Partner Andreas Groethuysen bilden heute eines der weltweit führenden Klavierduos und konzertieren in den renommiertesten Veranstaltungsrahmen. Stellvertretend für viele seien genannt: Concertgebouw Amsterdam, Philharmonie Berlin, Alte Oper Frankfurt, Musikhalle Hamburg, Hongkong Arts Festival, Philharmonie Köln, Teatro alla Scala Mailand, Philharmonie München, Radio France, Frick Collection New York, Forbidden City Concert Hall Peking, Klavierfestival La Roque d´Anthéron, Klavierfestival Ruhr, Salzburger Festspiele, Wiener Musikverein, Tonhalle Zürich, Festwochen Luzern.

Ein besonderes Markenzeichen des Duos ist die Kreativität in der Gestaltung der Programme, in denen auch immer wieder zu Unrecht vernachlässigte Schätze des Repertoires zu neuer Geltung kommen.

So spielt das Duo zum Beispiel das selten aufgeführte Konzert für zwei Klaviere und Orchester von Ralph Vaughan Williams (u.a. mit dem Gewandhausorchester und dem Musikkollegium Winterthur), oder bringt mit Kammerorchester Werke von Czerny, Lipatti, Bach oder Veress zur Aufführung. Auch das Repertoire für zwei Klaviere ist vielfältig: neben beliebten Kompositionen wie der Mozart-Sonate für zwei Klaviere oder Strauss’ Till Eulenspiegel spielen Tal & Groethuysen unbekannte Werke von Babin oder Casella. Mit der Rheinberger/Reger-Transkription der Goldberg-Variationen für zwei Klaviere begeistert das Duo regelmäßig das Publikum.

Daneben werden auch die Klassiker der vierhändigen Klavierliteratur nicht vernachlässigt: Schubert, Dvoraks Slawische Tänze, sowie selten gehörte Bearbeitungen, beispielsweise Mendelssohns Oktett oder Hebriden-Ouvertüre in der vierhändigen Fassung des Komponisten, oder Brahms’ Bearbeitung seines 1. Klavierkonzerts zu vier Händen.

Ein wesentlicher Bestandteil des internationalen Erfolges des Duos Tal & Groethuysen ist auch die exklusive Zusammenarbeit mit der Schallplattenfirma SONY/ BMG: Das Duo realisierte eine ganze Serie von Aufnahmen vierhändiger Klaviermusik (größtenteils in Ersteinspielung verschiedener Werke z.B. von Carl Czerny, Max Reger, Felix Mendelssohn Bartholdy, Theodore Gouvy, Charles Koechlin, Richard Wagner, Robert Schumann), die fast in Serie mit dem “Preis der Deutschen Schallplattenkritik” ausgezeichnet wurden und international ein außergewöhnliches Echo bei Publikum und Presse gefunden haben. Ein besonderer Schwerpunkt der Schallplattenproduktionen war die erste und vielbeachtete, siebenteilige Gesamteinspielung des vierhändigen Werkes von Franz Schubert, die mit dem deutschen “Echo”-Schallplattenpreis 1997 und dem “Cannes Classical Award” 1998 ausgezeichnet wurde. Zum Mozart-Jahr 2006 vervollständigte das Duo eine dreiteilige Gesamteinspielung sämtlicher Werke von Wolfgang A. Mozart für zwei Pianisten, wovon zwei Teile ebenfalls jeweils mit dem “Echo“-Preis für die beste Kammermusikaufnahme ausgezeichnet wurden. Auch die Veröffentlichung mit Choral-Préludes von Johannes Brahms, Febel und Max Reger erhielt wieder den “Preis der Deutschen Schallplattenkritik”.

Im Januar 2009 erschien die CD „MENDELSSOHN FOR 4 HANDS“, eine Co-Produktion von Sony Classical und dem Südwestdeutschen Rundfunk. Sie wurde in der Fachpresse hoch gelobt und erhielt ebenfalls den “Preis der Deutschen Schallplattenkritik”. Darauf folgte im November 2009 die Einspielung der Goldbergvariationen in der Fassung für zwei Klaviere von Max Reger und Joseph Gabriel Rheinberger. Auch diese CD stieß auf positive Resonanz bei Presse und Publikum.

Im Januar 2011 erschien Brahms’ 1. Klavierkonzert in der Fassung für Klavier zu vier Händen sowie 20 Ländler von Franz Schubert. Seit September diesen Jahres ist die neueste CD mit Dvoráks „Slawischen Tänzen“ auf dem Markt und wurde bereits von zahlreichen Rundfunkstationen als CD des Monats ausgezeichnet.

Homepage: Tal & Groethuysen

Oktober 2011

 
zurück