Philippe Jaroussky - Countertenor Pressestimmen
 
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Fotos: Virgin Classics,
Simon Fowler
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Fotos: Simon Fowler
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Fotos: Ribes & Vo Van Tao
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„Er ist der beste Countertenor der Gegenwart“, so Spiegel online (11/2009) über Philippe Jaroussky, der sich mittlerweile als einer der großen Sänger unserer Zeit international etabliert hat. Mühelos klettert seine Stimme in hohe Sopranlagen und bewältigt virtuoseste Koloraturen nuancenreich und mit schwebender Leichtigkeit. Kein Wunder, dass Philippe Jaroussky – „der Strahlengott unter den Countertenören“ (Süddeutsche Zeitung 12/2009) bereits zahlreiche Preise erhielt. 2010 bekam er seine vierte Victoire de la Musique als „Sänger des Jahres“. Ebenfalls als „Sänger des Jahres“ wurde er 2008 mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet – als erster Countertenor in der Geschichte dieses Preises.

Für seine bisherigen ca. 25 CD-Veröffentlichungen, die exklusiv bei Virgin Classics erscheinen, bekam er u.a. für sein Vivaldi-Album „Heroes“ (2007) die „Goldene Schallplatte“ in Frankreich überreicht. Des Weiteren wurde diese CD u.a. mit einem Diapason d’Or, einem Choc du Monde de la Musique und einem Gramophone Award gekürt. Das Album „Carestini – Story of a Castrato“ wurde mit einer Victoire de la Musique (2008) und einem Midem Classical Award (2009) ausgezeichnet. Als „Best recording of the year“ erhielt Philippe Jaroussky 2010 einen Choc de l’année des französischen Fachmagazins Classica für seine Einspielung „Caldara in Vienna“ (mit Concerto Köln unter Emmanuelle Haïm). Mit einem Diapason d’Or, ebenfalls als „Best recording of the year 2010“ wurde auch die CD „La Dolce Fiamma“ (mit Opernarien Johann Christian Bachs) ausgezeichnet.

Zuletzt erschien im November 2011 die CD „Duetti“ mit Max Emanuel Cencic und den Arts Florissants unter der Leitung von William Christie.

Schon diese kurze Aufzählung zeigt sein vielfältiges Repertoire. Neben den bekannten Arien der Barockzeit sucht er vergessenes Repertoire, wie von Caldara und Johann Christian Bach. Daneben widmet er sich aber auch den französischen Liedern des Fin de Siècle, die sich u.a. auch auf der CD „Opium“ wiederfinden, sowie zeitgenössischen Kompositionen. Für ihn ist u.a. das Werk „Sonnets de Louise Labé“ für Countertenor und Orchester von Marc-Andre Dalbavie komponiert worden. 2012 wird die für Philippe Jaroussky komponierte Oper „Caravaggio“ von Suzanne Giraud uraufgeführt werden.

Philippe Jaroussky tritt mit den renommiertesten Barockorchestern auf, wie dem Venice Baroque Orchestra, Ensemble Matheus, Les Arts Florissants, Les Musiciens du Louvre, Le Concert d’Astrée, Le Cercle de l’Harmonie, Concerto Köln, Freiburger Barockorchester und Europa Galante unter Dirigenten wie Fabio Biondi, William Christie, Emmanuelle Haïm, René Jacobs, Marc Minkowski, Andrea Marcon, Jérémie Rhorer und Jean-Christophe Spinosi.

In der Oper wird Philippe Jaroussky u.a. 2012 in der Produktion „Julio Cesare“ mit Cecilia Bartoli bei den Salzburger Festspielen zu hören sein.

Philippe Jaroussky (geb. 1978) studierte zunächst Violine, Klavier und Komposition an den renommierten französischen Musikakademien von Versailles und Boulogne. Sein Gesangsstudium begann er 1996 bei Nicole Fallien, daran schlossen sich Studien in Alter Musik bei Michel Laplenie und Kenneth Weiss an der Pariser Ecole de Musique National-Régional an.

2011/12 wird er in Deutschland u.a. im September mit Concerto Köln beim Musikfest Bremen und mit dem Freiburger Barock Orchester im November zu hören sein, im Januar und Februar 2012 gibt er mit seinem Klavier-Begleiter Jérôme Ducros Liederabende mit dem Programm „Opium“. Im Juni 2012 ist er mit Marie-Nicole Lemieux und seinem Ensemble Artaserse erneut in Deutschland zu Gast.

2013 macht Philippe Jaroussky ein Sabbatical um dann ab Oktober 2013 mit dem Venice Baroque Orchestra und Andrea Marcon auf Welttournee zu gehen.

Philippe Jarousskys aktuelle Diskografie und Tourdaten finden Sie unter:

Homepage: www.philippe-jaroussky.de/

Januar 2012

 
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