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Miguel Harth-Bedoya ist einer der spannendsten und gefragtesten Dirigenten Amerikas der jüngeren Generation und seit über zehn Jahren Chefdirigent des Fort Worth Symphony Orchestra. Seine zahlreichen Gastdirigate führten ihn zu den Sinfonieorchestern von Atlanta, Baltimore, Boston, Chicago, Cincinnati, Cleveland, Colorado, Dallas, Detroit, Houston, Los Angeles, Milwaukee, Minnesota, Montreal, National/Washington, DC, New York, Philadelphia, Saint Louis, San Diego, Seattle, Toronto, Utah, und zum Saint Paul Chamber Orchestra, um nur einige zu nennen.
Weltweite Engagements führten ihn zum BBC London Symphony, BBC Scottish Symphony Orchestra, zum Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, zum Birmingham Symphony Orchestra, der Dresdner Philharmonie, zum Göteborg Symphony Orchestra, Helsinki Philharmonic, dem MDR Orchester Leipzig, London Philharmonic, Malmö Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern, zum NDR Sinfonieorchester Hamburg, dem Orchestre National Bordeaux Aquitaine, dem Orchestre National de Lyon, Orchestre de Paris, Orchestre de la Suisse Romande, Orquesta y Coros Nacionales de España, Orquesta Nacional de Madrid, Orquesta Sinfónica de Castilla de Lyon/Valladolid Orquesta Sinfónica de Galicia, Orquesta Sinfónica de Tenerife, Residentie Orkest Den Haag, Royal Scottish National Orchestra, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Stavanger Symphony (Norwegen), RSO Stuttgart, Sydney Symphony, WDR Köln, Tonhalle Zürich, sowie Touren in Neuseeland mit dem New Zealand Orchestra und in Skandinavien mit Renée Fleming. Festival Auftritte hatte er u.a. in Adelaide, Ascona (Lugano), Aspen, Avanti (Helsinki), BBC Proms, Blossom, Hollywood Bowl (mit einem Emmy ausgezeichnet), Interlochen, Oregon Bach, Ravinia, Tanglewood und Vail Valley.
Eine Neuproduktion von La Bohème unter der Regie von Jonathan Miller führte Miguel Harth-Bedoya 2009 an die English National Opera in London. Außerdem dirigierte er an den Opernhäusern von Kanada, Cincinnati, Minnesota und Santa Fe.
Miguel Harth-Bedoya ist der Begründer und Leiter des hochgelobten Multi-Media-Projekts “Caminos del Inka”. Nach der Uraufführung durch das Chicago Symphony Orchestra im Oktober 2008 schrieb John von Rhein von der Chicago Tribune "... Für mich ist das Multimedia-Event eine erfrischende Abkehr von der üblichen Abonnementkultur und -form." Caminos del Inka wurde auch in Tanglewood aufgeführt , sowie vom Philadelphia Orchestra, Seattle Symphony, Residentie Orkest/Den Haag und dem MDR Orchester Leipzig.
2002 wurde er mit dem Seaver / NEA Award ausgezeichnet und war Chefdirigent des Auckland Philharmonia, Eugene Symphony und des Philharmonischen Orchesters in Lima.
Er wurde in Peru geboren und lebt heute in Fort Worth mit seiner Frau Maritza und den drei Kindern, Elena, Emilio und Elisa.
Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte www.miguelharth-bedoya.com
www.caminosdelinka.net
"Das mitreißende Debüt unterstreicht den Ruf Harth-Bedoyas als einer der aufregendsten jungen Dirigenten auf der internationalen Bühne."
Plain Dealer (Cleveland)
Mai 2011 |